Ein wunderbares rumänisches Universum wird auf
Uncyclopedia.org präsentiert.
Es wird ein Land in Asien vorgestellt, dessen Hauptstadt im Sommer Bukarest und im Winter Caracal ist. Caracal tut sich vor allem durch den hohen IQ seiner Bewohner hervor da 10 % der MIT-Studenten aus dieser Stadt kommen. Nicht unerwähnt bleibt dabei auch jene Stadt, in der keiner je war und auch keiner je gewohnt hat, nämlich: Baicoi(zu deutsch: Heyhoden).
Die Nationalhymne Rumäniens ist "Dragostea din tei", ein Lied, das eine Hommage an Picasso enthält, der seinerzeit der Lebenspartner des rumänischen Robin Hoods namens Toma Alimosh war.
Unter den Tieren des Landes genießt der Bär seiner Tatze wegen das höchste Ansehen. Als Ausdruck höchster Bärenverehrung wird des öfteren die Formulierung "Ich gebe zur Tatze"(rumänisch: dau la laba) benutzt, oder "Du bist ein Tatzer"(sinngemäß: du bist ein Bärenverehrer). Unter den Pflanzen ist die Minze hoch angesehen, und wird vor allem zum Reiben benutzt (rumänisch: a freca menta)
Als Landeswährung wird der Pula mit seiner Untereinheit, dem Coi, vorgestellt. Die Geschichte des Pulas fing im 18. Jahrhundert an, als die goldenen Pula Münzen im Umlauf waren. Die rumänischen Bananenhändler testeten die Goldmünzen mit ihren Zähnen und so entstand ein neuer Ausdruck "iss meinen Pula", der soviel heisst wie "teste mein Geld, es ist gut".
Tourismus ist eine relativ neue Erscheinung. So neigen die Rumänen dazu, sich an gewissen Tagen in Herden zu scharen (am 1. Mai, dem Internationalen Tag der Arbeit und an den Feiertagen des Saufens, vom 1. Januar bis zum 31. Dezember) um jeden Quadratmeter Natur zu verwüsten, der die Schlacht des vorigen Jahres heile überstanden hat. Am Ende eines entspannenden Tages in der Natur achten die Leute darauf, den Müll nicht an einem Platz zu lassen, sondern in der ganzen Gegend zu verstreuen.
Einer der größten Bildhauer, Constantin Brancusi, formte die "Coloana Infinitului", die Säule der Unendlichkeit. Als kleines Kind fiel er in ein tiefes Loch, und seine Eltern warfen ihm einen dicken Baumstamm hinein, an dem er hochklettern sollte. Es dauerte jedoch Jahre, bis er den Baumstamm so geformt hatte, das er ihn als Leiter benutzen konnte.
Rock-Musik ist ein noch relativ junges Genre. Die bekanntesten Bands sind Coaie pe Zacusca, Bocanc pe fata lu ma-ta, Viu in sicriu und Boratorii.
Eine sehr populäre Musikrichtung sind Manele. Die Positionierung in der zeitgenössischen Musik ist umstritten. Manche sehen eine gewisse Nähe zu Dub, andere zu Trip-Hop, wiederum andere zu Schostakowitsch. Die Könige dieser Musik sind Adrian Copilu Minune(Adrian das Wunderkind), aktuell bekannt auch als Adi de Vito(keine Ahnlehnung an Danny de Vito, sondern an die Grußformel "Vito!" zu deutsch "Du Kuh!"), sowie Nicolae Guta(von Fans mit Affinität zum Hip-Hop Gootzah genannt)
Sportlich geht es auch zu in diesem Land: Der Lieblingssport der rumänischen Fußballer ist es, betrunken Auto zu fahren und zeitgleich Hardcore-Manele zu hören.
Als Sprache ist vor allem das Franglish häufig anzutreffen, eine Mischung aus Französisch und Englisch, die am besten ausgesprochen wird, wenn dem Sprecher ein Baguette anal eingeführt wird, während er eine Tasse Tee leerschlürft.
Apropos Trinken. In Südrumänien gibt es ein alkoholisches Getränk namens Tuica, das durch Destillierung von lupenreinem menschlichen Blut, Hinzugabe von Alkohol und anschliessender 200-jähriger Reifung gewonnen wird. Da lupenreines, alkoholfreies Blut in dieser Region schwer zu finden ist kann man auch Obstfrüchte nehmen. In abgeschwächter Form findet man die Tuica in Nordrumänien als Palinca wieder, einem Getränk, das die Droge Palincaine enthält.
Transsilvanien bleibt in diesem Universum auch nicht unerwähnt. Die "Pridal Federation" erklärte einst die Unabhängigkeit Transsilvaniens, die aber von niemandem jemals anerkannt wurde. Macht nichts, die Unabhängigkeit Rumäniens wird vom Königreich Moldova auch nicht anerkannt.
P.S.:
Uncyclopedia.org ist nach eigener Definition ein Hort der Fehlinformation und der Lüge. Also etwas ähnliches wie ein Parlament oder ein Kongress, jedoch nur für Leute, die Spaß verstehen.
Es wird ein Land in Asien vorgestellt, dessen Hauptstadt im Sommer Bukarest und im Winter Caracal ist. Caracal tut sich vor allem durch den hohen IQ seiner Bewohner hervor da 10 % der MIT-Studenten aus dieser Stadt kommen. Nicht unerwähnt bleibt dabei auch jene Stadt, in der keiner je war und auch keiner je gewohnt hat, nämlich: Baicoi(zu deutsch: Heyhoden).
Die Nationalhymne Rumäniens ist "Dragostea din tei", ein Lied, das eine Hommage an Picasso enthält, der seinerzeit der Lebenspartner des rumänischen Robin Hoods namens Toma Alimosh war.
Unter den Tieren des Landes genießt der Bär seiner Tatze wegen das höchste Ansehen. Als Ausdruck höchster Bärenverehrung wird des öfteren die Formulierung "Ich gebe zur Tatze"(rumänisch: dau la laba) benutzt, oder "Du bist ein Tatzer"(sinngemäß: du bist ein Bärenverehrer). Unter den Pflanzen ist die Minze hoch angesehen, und wird vor allem zum Reiben benutzt (rumänisch: a freca menta)
Als Landeswährung wird der Pula mit seiner Untereinheit, dem Coi, vorgestellt. Die Geschichte des Pulas fing im 18. Jahrhundert an, als die goldenen Pula Münzen im Umlauf waren. Die rumänischen Bananenhändler testeten die Goldmünzen mit ihren Zähnen und so entstand ein neuer Ausdruck "iss meinen Pula", der soviel heisst wie "teste mein Geld, es ist gut".
Tourismus ist eine relativ neue Erscheinung. So neigen die Rumänen dazu, sich an gewissen Tagen in Herden zu scharen (am 1. Mai, dem Internationalen Tag der Arbeit und an den Feiertagen des Saufens, vom 1. Januar bis zum 31. Dezember) um jeden Quadratmeter Natur zu verwüsten, der die Schlacht des vorigen Jahres heile überstanden hat. Am Ende eines entspannenden Tages in der Natur achten die Leute darauf, den Müll nicht an einem Platz zu lassen, sondern in der ganzen Gegend zu verstreuen.
Einer der größten Bildhauer, Constantin Brancusi, formte die "Coloana Infinitului", die Säule der Unendlichkeit. Als kleines Kind fiel er in ein tiefes Loch, und seine Eltern warfen ihm einen dicken Baumstamm hinein, an dem er hochklettern sollte. Es dauerte jedoch Jahre, bis er den Baumstamm so geformt hatte, das er ihn als Leiter benutzen konnte.
Rock-Musik ist ein noch relativ junges Genre. Die bekanntesten Bands sind Coaie pe Zacusca, Bocanc pe fata lu ma-ta, Viu in sicriu und Boratorii.
Eine sehr populäre Musikrichtung sind Manele. Die Positionierung in der zeitgenössischen Musik ist umstritten. Manche sehen eine gewisse Nähe zu Dub, andere zu Trip-Hop, wiederum andere zu Schostakowitsch. Die Könige dieser Musik sind Adrian Copilu Minune(Adrian das Wunderkind), aktuell bekannt auch als Adi de Vito(keine Ahnlehnung an Danny de Vito, sondern an die Grußformel "Vito!" zu deutsch "Du Kuh!"), sowie Nicolae Guta(von Fans mit Affinität zum Hip-Hop Gootzah genannt)
Sportlich geht es auch zu in diesem Land: Der Lieblingssport der rumänischen Fußballer ist es, betrunken Auto zu fahren und zeitgleich Hardcore-Manele zu hören.
Als Sprache ist vor allem das Franglish häufig anzutreffen, eine Mischung aus Französisch und Englisch, die am besten ausgesprochen wird, wenn dem Sprecher ein Baguette anal eingeführt wird, während er eine Tasse Tee leerschlürft.
Apropos Trinken. In Südrumänien gibt es ein alkoholisches Getränk namens Tuica, das durch Destillierung von lupenreinem menschlichen Blut, Hinzugabe von Alkohol und anschliessender 200-jähriger Reifung gewonnen wird. Da lupenreines, alkoholfreies Blut in dieser Region schwer zu finden ist kann man auch Obstfrüchte nehmen. In abgeschwächter Form findet man die Tuica in Nordrumänien als Palinca wieder, einem Getränk, das die Droge Palincaine enthält.
Transsilvanien bleibt in diesem Universum auch nicht unerwähnt. Die "Pridal Federation" erklärte einst die Unabhängigkeit Transsilvaniens, die aber von niemandem jemals anerkannt wurde. Macht nichts, die Unabhängigkeit Rumäniens wird vom Königreich Moldova auch nicht anerkannt.
P.S.:

am [29.07.2005, 23:10]
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