Wenn man nicht erkennt welches die wahren Bedrohungen sind und welches die wirklichen Hemmschuhe der Systeme nach westlichem Muster sind. Eine der Erkenntisse klingt so gar nicht deutsch: "Man muß jetzt den Mut haben Gesetze zu brechen", so Hammer, und "Das Heil des Westens liegt im Osten". Hätten das die Siebenbürger Sachsen 1990 gewußt...
Ein Bürgermeister, der (Christoph) Hammer von Dinkelsbühl macht sich über Globalisierung Gedanken und reist nach RO und nach China um die negativen Folgen der Globalisierung für seine Stadt in den Griff zu bekommen. Besonders "freundlich" wurde er von den Unternehmern in der Partnerstadt Schäßburg empfangen. Der Tipp des Geschäftsführers der Schuster Group »Wenne nicht schmierst, hasse verlorn«, klingt auch nach dem Motto: Mut zum Gesetze brechen.
Worum sollte sich der Bürgermeister denn vorrangig kümmern um den Auswirkungen der Globalisierung entgegenzuwirken?
Wie so oft, erstmal im eigenen Laden aufräumen und sich fragen wo man im eigenen Haus Kosten reduzieren kann und seinen Gewerbesteuerzahlern zeigen, dass die Botschaft bei ihm angekommen ist.
Vielleicht könnte er versuchen die exorbitant hohen Baulandpreise zu senken, welche sich als wahre Konjunkturbremse zeigen. Das wird ihm aber schwer fallen, weil in seinem Gemeinderat viele fette Bauern sitzen, die um ihre EU-Subventionen bangen, wenn ihre Produktionsflächen (die stillgelegten) Bauland werden und die Subventionen wegfallen.
Ein ausführlicher Bericht über die Reisen des Dinkesbühler Bürgermeisters Christoph Hammer und seines Adjudanten ist unter http://www.zeit.de/2005/47/Dinkelsb_9fhl?page=all nachzulesen. Sehr interessant und wirklich lesenswert!
Ein Bürgermeister, der (Christoph) Hammer von Dinkelsbühl macht sich über Globalisierung Gedanken und reist nach RO und nach China um die negativen Folgen der Globalisierung für seine Stadt in den Griff zu bekommen. Besonders "freundlich" wurde er von den Unternehmern in der Partnerstadt Schäßburg empfangen. Der Tipp des Geschäftsführers der Schuster Group »Wenne nicht schmierst, hasse verlorn«, klingt auch nach dem Motto: Mut zum Gesetze brechen.
Worum sollte sich der Bürgermeister denn vorrangig kümmern um den Auswirkungen der Globalisierung entgegenzuwirken?
Wie so oft, erstmal im eigenen Laden aufräumen und sich fragen wo man im eigenen Haus Kosten reduzieren kann und seinen Gewerbesteuerzahlern zeigen, dass die Botschaft bei ihm angekommen ist.
Vielleicht könnte er versuchen die exorbitant hohen Baulandpreise zu senken, welche sich als wahre Konjunkturbremse zeigen. Das wird ihm aber schwer fallen, weil in seinem Gemeinderat viele fette Bauern sitzen, die um ihre EU-Subventionen bangen, wenn ihre Produktionsflächen (die stillgelegten) Bauland werden und die Subventionen wegfallen.
Ein ausführlicher Bericht über die Reisen des Dinkesbühler Bürgermeisters Christoph Hammer und seines Adjudanten ist unter http://www.zeit.de/2005/47/Dinkelsb_9fhl?page=all nachzulesen. Sehr interessant und wirklich lesenswert!

am [23.11.2005, 15:02]
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